Vereins-Chronik der Schachfreunde 1946 Vöhringen e.V.





1946
Gründung SCHACHCLUB VÖHRINGEN/ILLER unter Gründungsvorstand Max Holl mit Genehmigung der Militärregierung.

Weitere Gründungsmitglieder: Alois Abt, Josef Baumgärtner, Anton Kiefer, Max Kling, Anton Kratzer, Josef Zeidler.

Wichtigste Aufgabe von Max Holl ist die Beschaffung von Schachfiguren und Brettern.

Das Spiellokal ist zunächst ca. 1 Jahr die "Bahnhofsrestauration", danach das "Gasthaus Krone".

Punktspiele werden ausgetragen gegen die Schachfreunde Holzschwang, Illertissen, Senden Unterroth u. a.


1948
Mitgliedschaft im Schachverband Württemberg.


1955
Josef Breitfelder wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Gleichzeitig Umzug in das neue Spiellokal "Grüner Baum".


1956
Vergleichskampf Illertalauswahl (Illertissen, Senden, Unterroth und Vöhringen) gegen PSV Ulm an 30 Brettern im "Zollhaus" Senden.


1960
Um in der Verbandsrunde bessere Chancen gegen stärkere Vereine wie z.B. Langenau, Neu-Ulm oder Ulm zu haben, schlägt Werner Ziegler vor, eine Schachgemeinschaft aus den 3 Illertalvereinen "Illertissen, Senden und Vöhringen" zu gründen. wobei die örtlichen Vereine weitgehend ihre Eigenständigkeit behalten. Eine Mitgliederversammlung stimmt zu und wählt Werner Ziegler zum 1. Vorsitzenden.

Für die Spielsaison 1960/61 meldete die neugegründete Schachgemeinschaft Illertal 3 Mannschaften für die Verbandsspiele.


1963
Georg Friede wird als Nachfolger von Josef Breitfelder zum 1. Vorsitzenden in Vöhringen gewählt.


1964
Simultanvorstellung des wohl stärksten Vöhringer Schachspielers unmittelbar nach dem Kriege Josef Baumgärtner. Der Vöhringer Meister setzte sich mit dem knappen Ergebnis von +7-6=2 gegen seine Vereinskameraden durch. Er war kurzfristig für den damaligen Ulmer Spitzenspieler Poppner eingesprungen.


1967
Die 1. Mannschaft erringt die Meisterschaft in der Bezirksklasse. in den Aufstiegsspielen erreicht das Team gegen Biberach/Riss ein 4:4 und im entscheidenden Spiel wird Wangen nach einem 1 1/2 : 3 1/2 Rückstand noch mit 4 1/2 : 3 1/2 besiegt. Damit ist der erste Aufstieg einer Vöhringer Schachmannschaft in der Schach-Landesliga perfekt.

In den Folgejahren wird mit wechselnden Erfolgen gespielt. Auf- und Abstiege wechselten sich ab.


1970
Auf Werner Ziegler, der nicht mehr kandidiert, folgt nun Georg Friede als 1. Vorsitzender der SG Illertal.

Der frühere Deutsche Meister Sigmund Wolk gibt im Gasthaus "Krone" in Senden/Ay ein Simultangastspiel mit dem Ergebnis: 7 1/2 : 5 1/2 für den Meister.

Turniersieg beim Karl-Schlenk-Gedächtnisturnier in Laupheim.


1971
Manfred Czada gewinnt das Neujahrsturnier der SG Günzburg/Burlafingen nach Stichkampf gegen Mittermeier (Günzburg).

2. Platz beim Karl-Schlenk-Gedächtnisturnier in Laupheim hinter dem Oberligisten PSV Ulm.

25 JÄHRIGES VEREINSJUBILÄUM
Hauptattraktion war ein großes Blitzturnier mit einer Topbesetzung. Am Start waren u.a. Teams aus
Augsburg (Bayernliga)
Mindelheim (Bayernliga)
Ulm (Württembergische Oberliga)
1836 München (Bundesliga, mehrfacher Deutscher Meister)
1879 Stuttgart (Bundesliga, Deutscher Meister 1971)
Vöhringen konnte in der Aufstellung Czada, Ziegler, H. Schlecker und Exner einen ausgezeichneten 5. Platz erreichen.

In der Realschule Vöhringen war ein Sonderpostamt eingerichtet. Ein offizieller Sonderstempel mit der Umschrift "25 Jahre Schachgemeinschaft Illertal" war bei den Philatelisten auf der ganzen Welt heiß begehrt.


1972
An einem Schachgroßkampf Innsbruck - Oberschwaben, (21 : 23 für die Gastgeber) waren auch M. Czada, G. Friede, A. Kraus, S. Mayer und H. Schlecker mit von der Partie.

Lokalwechsel: Umzug vom Gasthof "Grüner Baum" in das neu errichtete "Josef- Cardijn-Haus".


1974
Simultanvorstellung mit dem internationalen Großmeister Ludek Pachmann.
Pachmann war erst kurze Zeit vorher aus der damaligen CSSR, wo er maßgeblich am Beginn des "Prager Frühlings" beteiligt war, in die Bundesrepublik Deutschland emigriert. Er hält vor der Pfarrgemeinde St. Michael einen beeindruckenden Vortrag, in dem er die Situation der verfolgten Kirche und der unterdrückten Bevölkerung unter dem gegenwärtigen sozialistischen System in seiner Heimat schilderte. Ludek Pachmann zählt zur absoluten Weltklasse.

Manfred Czada gewinnt zum 2. Mal das Dreikönigsblitzturnier der SG Günzburg / Burlafingen.


1976
Franz Görmiller siegt beim Neujahrsblitzturnier in Blaustein.

Die Vöhringer Schachfreunde ziehen sich aus der Schachgemeinschaft Illertal zurück und spielen wieder als Vöhringer Verein im Württembergischen Schachverband (Bezirk Oberschwaben). Gleichzeitig beschließt die Generalversammlung eine Namensänderung in
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Für die Spielsaison 1976/77 wird eine Mannschaft zur Bezirksklasse Nord angemeldet.

Oberschwäbische Blitz-Einzelmeisterschaft in Vöhringen. Sieger wird Wilfried Adler (PSV Ulm) nach Stichkampf gegen Titelverteidiger Peter Kalker (Friedrichshafen).


1977
Die Schachfreunde 1946 Vöhringen werden auf Anhieb Meister der Bezirksklasse Nord und steigen in die Landesliga auf.

Stadterhebung Vöhringen! Die Schachfreunde 1946 Vöhringen beteiligen sich am Festumzug mit einem Wagen unter dem Motto:
30 Jahre Schach in Vöhringen,
begleitet von der Jugendgruppe in Schachkostümen.


1978
Die Schachfreunde 1946 Vöhringen melden eine 2. Mannschaft an, die in der Kreisklasse startet.


1979/1980
Der Vöhringer Spitzenspieler Josef Dörflinger gewinnt nach dem Bezirkspokal (Sieg gegen Broszler/Biberach) auch sensationell das Württembergische Schachpokalfinale gegen Seyffer (Schmiden).

Herbert Schlecker gelingt bei einer Simultanvorstellung des Vizeweltmeisters Viktor Kortchnoj in Kornwestheim ein schöner Sieg.


1981
Die Schachfreunde 1946 Vöhringen melden eine 3. Mannschaft an, die in der B-Klasse startet.


1982
Turniersieg beim Jubiläumsblitzturnier in Gundelfingen in der Aufstellung: M. Czada, H. Mauderer, U. Römer und F. Görmiller


1983
Die seit Jahren von Jugendleiter Rüdiger Kreisl intensiv geleistete Jugendarbeit bringt einen schönen Erfolg.

Die Vöhringer Jugendmannschaft ereicht das Aufstiegsspiel für die Jugendverbandsliga, die höchste Jugendklasse Württembergs. Trotz guter Chancen wird das greifbar nahe Ziel mit 3 1/2 : 4 1/2 gegen den SK Markdorf knapp verfehlt.
In der Mannschaft spielten: U. Römer, J Kaiser, A. Brunner, A. Prem, J. Probst, W. Schlecker, Frl. A. Lepple und D. Kaiser.
Die gleichzeitige Freundschaftsbegegnung zwischen weiteren Jugendlichen beider Vereine endet mit 5 : 3 für Vöhringen.

Manfred Czada erreichte das Finale des Fernschach-Weltcups. Er erzielte im Semifinale 9 Punkte aus 10 Partien gegen starke internationale Gegnerschaft.


1985
Nachdem der Württembergische Schachverband dem Landessportverband beigetreten ist, müssen auch die Mitgliedsvereine eine eindeutige Rechtsform nachweisen. Für die Schachfreunde 1946 Vöhringen bedeutet dies: Anschluß an einen bereits eingetragenen Sportverein oder weiterhin Selbständigkeit mit Eintrag ins Vereinsregister. Die Schachfreunde entscheiden sich einstimmig für die Selbständigkeit und verabschieden die erforderliche Satzung.

Der Eintrag ins Vereinsregister beim Amtsgericht Neu-Ulm erfolgt am 10.04.1985.

Um den Senioren- und Jugendspielern die Möglichkeit zu geben, auch internationale Erfahrungen zu sammeln, wird erstmalig am Internationalen Bodenseeturnier in Bregenz teilgenommen. An dieser Großveranstaltung beteiligten sich über 300 Spieler aus Österreich, der Schweiz und Deutschland. Ein Ausgezeichneter Einstand gelang dabei dem Vöhringer Jugendquartett D. Kaiser, R. Meyer, A. Brunner und W. Jekel mit dem 3. Platz hinter Kisslegg und Markdorf.


1986
40 JÄHRIGES VEREINSJUBILÄUM
14.11. Festabend 1. Vorsitzender Georg Friede kann unter einer Vielzahl von Gästen, auch Gründungsvorstand Max Holl und den ehemaligen 1. Vorsitzenden der SG Illertal, Werner Ziegler, der kurz darauf verstarb, begrüssen.

15.11. Simultanvorstellung mit dem äußerst populären Großmeister Wolfgang Unzicker aus München im Evangelischen Gemeindehaus. Das großmeisterliche Ergebnis an 40 Brettern: 19 Siege, 13 Remisen und 8 Niederlagen.


1987
Die 1. Mannschaft erringt die Meisterschaft in der Schach - Landesliga und steigt erstmals in der Vereinsgeschichte in die Württembergische Verbandsliga auf. Der Aufsteiger spielt mit der Formation M. Roth, D. Kaiser, K. Bucher, G. Hoffmann, R. Meyer, R. Kreisl und M. Czada.

Roland Meyer qualifizierte sich für die Württembergische B-Jugend-Meisterschaft in Altensteig und erreichte einen ausgezeichneten 4.-5. Rang.


1988
Infolge von Aufstellungsproblemen wird das letzte Spiel in der Verbandsliga gegen Tübingen verloren, was den Abstieg in die Landesliga bedeutet.


1989
Erstmalige Beteiligung mit einem Schachtreff bei den Sporttagen des SC Vöhringen. Die Veranstaltung findet eine erfreuliche Resonanz und ermöglicht erfolgreiche Werbung für den Schachsport.


1990
Nach der Wiedervereinigung wird Hettstedt in Sachsen-Anhalt zur Partnerstadt von Vöhringen. Nach ersten Kontakten zwischen den Vorsitzenden Hartmut Freier und Georg Friede, kommt es zur ersten Begegnung im Frühjahr 1991 in Hettstedt. Der Gegenbesuch in Vöhringen erfolgt im Herbst des gleichen Jahres. Seitdem kommt es zu jährlichen Freundschaftsbegegnungen.


1991
Die Generalversammlung wählt Walter Schlecker zum Nachfolger von Georg Friede, der das Amt 28 Jahre ohne Unterbrechung innehatte.


1994
Das 48. ISB - Turnier der Bodenseeanrainerstaaten findet im Vöhringer Kulturzentrum statt. Am Start sind 50 Teams mit rund 200 Teilnehmern. Darunter auch einige Ex-Bundesligaspieler. In der A-Klasse belegt Vöhringen I unter 15 Mannschaften einen ausgezeichneten 3. Rang hinter Turniersieger Ravensburg und Lauingen. Im letzten Spiel verpassten die Gastgeber um einen halben Punkt den möglichen Turniersieg. Vöhringen spielte mit der Aufstellung: R. Meyer, A. Brunner, K. Bucher, M. Czada und R. Kreisl.

Als Ausgleich zum Schachtraining wird in den Sommerferien erstmals vom Jugendleiter Andre Brunner ein Zeltlager für die Jugend bei Babenhausen organisiert. Zum Höhepunkt wird ein Grillfest, an dem auch die Eltern teilnehmen.


1995
1. Vorsitzender Walter Schlecker und Marco Schätz absolvieren in der Sportschule Ruit bei Stuttgart erfolgreich die Fach-Übungsleiterprüfung. Roland Meyer hatte diese Lizenz gleichfalls schon erworben.

Beteiligung an den 1. Vöhringer Sporttagen mit einem Informationsstand.

Unter der Regie von Spielleiter Stefan Meyer wird zum ersten Mal eine Jahresblitzauswertung, die sich aus der Summe der Monatsblitzturniere ergibt eingeführt.


1996
Die 1. Mannschaft gewinnt mit 16 : 0 Punkten die Meisterschaft in der Bezirksklasse Nord und steigt in die Landesliga auf.

Mit Helen Schleiffer und Johannes Bathray können sich gleich zwei Nachwuchsspieler für die Württembergische Jugendmeisterschaft (U13) in Ludwigsburg qualifizieren und nehmen mit Erfolg teil.

50. JÄHRIGES VEREINSJUBILÄUM
28.09. Festakt im evangelischen Gemeindehaus in Vöhringen. Als Ehrengäste konnten Herr Präsident Nufer, Herr Landrat Geßner und Herr Bürgermeister Janson begrüßt werden.
29.09. Simultanwettkampf mit den internationalen Schachgroßmeistern Dr. Helmut Pfleger und Vlastimil Hort im Wolfgang-Eychmüller-Haus.


1997
Als erster "Vöhringer Spieler" überhaupt nimmt Johannes Bathray an einer "Deutschen Meisterschaft" teil. Bei der deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft in Friedrichroda/Thüringen belegt er einen beachtlichen Mittelplatz.

Teilnahme am Simultanwettkampf gegen die stärkste Schachspielerin der Welt Judith Polgar (Ungarn) bei der Weißen Dame Ulm.


1998
Helen Schleiffer wird Kreismeisterin in der U 15, Florian Scherb wird Kreismeister in der U 11.

Beteiligung mit einem Festwagen am historischen Umzug anlässlich der Feierlichkeiten zum 850. Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung Vöhringens.


1999
Helen Schleiffer wird schwäbische Bezirksmeisterin in der U 18 w.


2000
Die Jugendmannschaft holt sich mit 14 : 0 Mannschaftspunkten überlegen die Meisterschaft des Schachbezirks Oberschwaben Nord.

Bei der Württembergischen Jugendmannschafts-Meisterschaft wird unser Team Vize-Meister.


2001
Zum 10-jährigen Jubiläum der Partnerschaft der Städte Vöhringen und Hettstedt reisten die Vöhringer Schachfreunde erstmals mit dem Bus zu ihren Freunden des königlichen Spiels nach Hettstedt.

Zehn Jugendliche bestehen die Prüfung für das Bauerndiplom.

Im Außenbereich des Wolfgang-Eychmüller-Hauses wird für die Schachfreunde Vöhringen eine Park-Schachanlage angelegt.

Helmut Schleiffer erwirbt den C-Trainerschein.

1. Vorsitzender Walter Schlecker ist seit 10 Jahren im Amt und wurde in einer kleinen Feierstunde geehrt.

Die Schülermannschaft des Illertal-Gymnasium Vöhringen erreicht bei den schwäbischen Schulschach-Meisterschaften den Vize-Meistertitel.

Die größte Beschaffungsmaßnahme von Spielmaterial in der Vereinsgeschichte wurde durchgeführt
"32 Figurensätze, 8 Holzschachbretter, 4 Transportkoffer für Holzschachbretter, 10 Blitzuhren, 20 Faltschachplanen und 4 Uhrenkoffer" Volumen: ca. 4.500.- DM.


2002
Das Team des Illertal-Gymnasiums (ausschließlich mit vöhringer Spielern besetzt) wird schwäbischer Schul-Schachmeister.


2003
Die Jugendmannschaft erreicht bei den Württembergischen Verbands-Jugendmannschaftsmeisterschaften einen guten Mittelplatz.


2004
Mit Beginn des Jahres 2004 sind die Schachfreunde Vöhringen mit einer eigenen Homepage im World-Wide-Web vertreten.

Beim internationalen Turnier in Böblingen erspielt sich Roland Meyer die ELO-Zahl 2360!

Der Deutsche Schachbund beauftragt die Schachfreunde Vöhringen mit der Durchführung der Deutschen Blitz-Mannschafts-Meisterschaft der Männer im Jahre 2006.

Verleihung des Jugendförderpreises der Stadt Vöhringen an unsere U 20 Jugendmannschaft.

10. Zusammentreffen mit den Schachfreunden aus Hettstedt.


2005
Bergwanderung an einem herrlichen Oktobertag mit 14 Teilnehmern zum Aggenstein (1.986 m) bei Pfronten.


2006
60jähriges Vereinsjubiläum - Die Schachfreunde 1946 Vöhringen e. V. richten am 15.07.2006 die 23. Deutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft der Männer mit 25 teilnehmenden Mannschaften im Kulturzentrum Wolfgang-Eychmüller-Haus aus. Deutscher Meister wird SVG Plettenberg vor Ooser SC Baden-Baden und SV Turm 25 Bergheim.


Ehrung für die Schachfreunde Manfred Czada und Walter Schlecker seitens des Schachverbands Württemberg e. V. für ihre bedeutenden Verdienste um das Schach in Württemberg.

Festabend im Schützenheim Hubertus Vöhringen.


2007
Vöhringen I wird ungeschlagen Meister in der Bezirksliga Nord und steigt in die Landesliga auf.

Nach mehrjähriger Pause wird ein Vereinsturnier mit Turnierbedenkzeit über 7 Runden mit 14 Teilnehmern erfolgreich veranstaltet.

Roland Meyer gewinnt bei der Oberschwäbischen Einzelmeisterschaft das A-Turnier und ist somit Oberschwäbischer Meister 2007.


2008
Klassenerhalt für Vöhringen I in der Landesliga.

Roland Meyer wird Oberschwäbischer Vize-Meister.

11. Zusammentreffen mit den Schachfreunden aus Hettstedt in Dresden. Gemeinsamer Besuch der Schacholympiade im Congress-Centrum. Stadtführung und Besichtigung der Frauenkirche in Dresden.


2009
Besuch Schach-Bundesliga in Baden-Baden.

Erstmalige Durchführung einer Jahres-Blitz-Runde mit Grand-Prix-Wertung.


2010
Besuch der Schach-Bundesliga in Eppingen.


2011
Besuch Schach-Bundesliga in Eppingen und Hockenheim.

Vöhringen I wird mit 13:1 Punkten ungeschlagen Meister in der Bezirksliga Nord und steigt in die Landesliga auf.

Anschaffung eines neuen Notebooks und eines Beamers für die Jugendarbeit.


2012
Nutzungsvereinbarung mit der Stadt Vöhringen über einen eigenen Vereinsraum im inzwischen städtischen Josef-Cardijn-Haus.

Umfangreiche Renovierungs- und Ausstattungsarbeiten im neuen Vereinsraum seitens der Schachfreunde.

Jugendleiter Helmut Schleiffer erhält für sein vorbildliches Engagement für das Jugendschach den Ehrenbrief des Schachverbandes Württemberg.

12. Zusammentreffen mit den Schachfreunden aus Hettstedt in Vöhringen.


2013
Trainingsveranstaltung mit dem lettische Großmeister Zigurds Lanka im Saal des Josef-Cardijn-Hauses.

Besuch der zentralen Bundesliga-Endrunde in Schwetzingen.

13. Zusammentreffen mit den Schachfreunden aus Hettstedt auf Schloß Mansfeld in ritterlichem Ambiente.


2014



...Fortsetzung folgt!